Krisensitzung bei Red Bull Racing mit Verstappen, aber ohne Marko

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Helmut Marko fehlt beim Red-Bull-Krisentreffen mit Max Verstappen
27. März ab 15:42
  • GPblog.com

An dem Tag, an dem Red Bull Racing offiziell die sofortige Ernennung von Yuki Tsunoda zum Teamkollegen von Max Verstappen bekannt gegeben hat, findet auch eine Krisensitzung bei dem österreichischen Team statt. Das Gesprächsthema in Milton Keynes ist, wie man den RB21 verbessern kann, damit er wieder ernsthaft an der Spitze mitfahren kann. Auffallend ist jedoch die Abwesenheit von Berater Helmut Marko bei diesem wichtigen Treffen.

GPblog weiß, dass an diesem Donnerstag unter anderem Max Verstappen, Christian Horner und das Technikteam in der Fabrik sind. Aber Marko, der externe Berater und eine der Schlüsselfiguren bei Red Bull, ist nicht dabei. Angesichts der Bedeutung des Treffens wäre es jedoch sinnvoll gewesen, wenn Marko dabei gewesen wäre. Es ist nicht bekannt, warum der Österreicher nicht dabei ist. Das wird sicher irgendwann herauskommen.

Marko sprach über das Treffen

Zu Beginn des Tages sprach Marko in einem österreichischen Medium über das Treffen. "Bei dem Treffen heute (Donnerstag, Anm. d. Red.) geht es hauptsächlich darum, dass Max zusammen mit den Technikern die nächsten Schritte durchgeht. Seine Wünsche und Kritik werden ernsthaft angehört", erklärte er gegenüber OE24.

Für Verstappen ist der Ansatz des Interviews klar: Er will, dass sein Team so schnell wie möglich ernsthafte Schritte nach vorne macht. Der Niederländer ist sehr verärgert darüber, dass sein Red Bull nicht gut genug ist, um mit McLaren und zeitweise auch mit Mercedes und Ferrari mithalten zu können. Die Weiterentwicklung des Autos ist für Verstappen sowohl für dieses Jahr als auch für seine Zukunft im Team entscheidend.

Dieser Artikel wurde in Zusammenarbeit mit Olly Darcy geschrieben

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