Die FIA hat sich mit dem Verband IESF zusammengetan. Die Verbände setzen sich dafür ein, ein sichereres Online-Umfeld im Sport zu schaffen. Das Fachgebiet der IESF liegt hauptsächlich im Online-Bereich, da sie der Verband für E-Sport ist. Mohammed Ben Sulayem(FIA) und Boban Totovski (IESF) sind auf jeden Fall sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit in diesem Bereich.
Die Zusammenarbeit zwischen der FIA und dem Internationalen E-Sport-Verband (IESF) bedeutet, dass sie sich dafür einsetzen, ein sicheres und inklusives Umfeld für alle Beteiligten im Wettkampfsport zu schaffen. Ein Ziel der Zusammenarbeit ist die Schaffung eines wirksamen Rahmens für die Reaktion auf Online-Missbrauch, einschließlich klarer Richtlinien für die Beteiligten.
FIA-Präsident Ben Sulayem ist sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit. "Wir wissen die Unterstützung der IESF sehr zu schätzen, da wir unsere Mission, den Online-Missbrauch im Sport zu bekämpfen, vorantreiben. Die IESF ist ein wichtiger Partner, der für Konnektivität und Inklusivität im Esport und in der digitalen Welt steht. Gemeinsam, durch Zusammenarbeit und Engagement, werden wir den Weg für ein sichereres und respektvolleres Online-Umfeld für alle ebnen", gab er zu Protokoll.
Totovski freut sich auch im Namen der IESF sehr über den neuen Partner. "Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um unsere neue Partnerschaft mit der FIA bekannt zu geben, einer Organisation, die dieselben Werte wie die IESF teilt und bereit ist, sich an dem langen Prozess der Etablierung einer nachhaltigen Esports-Plattform zu beteiligen und dazu beizutragen."