Seit dem Tod von Dietrich Mateschitz ist nun schon eine Woche vergangen. Die Formel 1 ist noch nicht von ihrer Reise in die Vereinigten Staaten und nach Mexiko zurückgekehrt. Aber die Frage ist, ob Max Verstappen, Helmut Marko und Christian Horner rechtzeitig zur Beerdigung des Mannes hinter Red Bull kommen werden.
In Österreich sind die Medien voll von Spekulationen über die Beerdigung. In Wirklichkeit ist darüber überhaupt nichts bekannt. Es gibt Gerüchte, schreibt Oe24, dass Mateschitz bereits privat eingeäschert worden ist. Es gibt aber auch Gerüchte, dass der steinreiche Mateschitz seinen Körper der Wissenschaft zur Verfügung gestellt hat. Auf jeden Fall wird von Red Bull nichts über eine Beerdigung berichtet.
Mateschitz war schon seit einiger Zeit an Krebs erkrankt. Angeblich verweigerte er eine Behandlung und auch einen Krankenhausaufenthalt. Auch wenn er sich die besten Ärzte leisten konnte. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich in den letzten Wochen zusehends und er starb am vergangenen Samstag.
Die Zukunft vonRed Bull Racing ist durch eine neu gegründete Stiftung gesichert. Red Bull ist jedoch immer noch auf der Suche nach einem Nachfolger für Mateschitz. Sein Sohn Mark wäre der führende Kandidat dafür. Allerdings muss die thailändische Familie, die 51 Prozent der Anteile besitzt, ihre Zustimmung geben. Österreichischen Medien zufolge ist Mateschitz im Sommer nach Thailand gereist, um eine Einigung in dieser Angelegenheit zu erzielen. Ob das gelungen ist, ist nicht bekannt.