Die Formel-1-Fahrer können sich auf einen heißen Grand Prix von Saudi-Arabien einstellen. Die Temperatur ist noch ein paar Grad höher als beim letzten GP in Bahrain.
Zu Beginn der Formel-1-Saison reist der Zirkus zu Rennstrecken im Nahen Osten. Das geschieht früh in der Saison, weil die Temperaturen dann viel besser sind als in Europa. Im Nahen Osten muss man nur selten mit Regenschauern rechnen und der diesjährige GP in Saudi-Arabien ist nicht anders.
Laut Wetter.com liegt die Regenwahrscheinlichkeit für das gesamte Wochenende bei null Prozent. Die Temperatur ist jedoch viel höher. Während die Temperatur in Bahrain am Wochenende bei 25 Grad lag, wird es in Jeddah am kommenden Wochenende maximal 31 Grad warm. Da die Fahrten später am Tag stattfinden, wird die Temperatur bis dahin etwas gesunken sein.
Die höheren Temperaturen werden vor allem ein guter Test für die neuen Reifen von Pirelli sein. Der italienische Reifenhersteller bringt für den kommenden GP C2 bis C4 mit und damit einen weicheren Satz als in Bahrain. Der Jeddah Corniche Circuit ist jedoch weicher für die Reifen als die Strecke in Bahrain.