Frustrierter Marko weist auf Korrelationsprobleme in Japan hin: "Wir müssen dies überprüfen''

18:30, 04 Apr
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Die ersten beiden freien Trainings in Suzuka haben Red Bull Racing viel Hausaufgaben gegeben. Helmut Marko sprach nach den Sitzungen über Achillesfersenschmerzen bei Red Bull.

Red Bull hat das Setup des Autos zwischen den beiden Sitzungen angepasst, aber selbst das half nicht, wie ein frustrierter Marko erklärte. ''Immer wenn der Simulator jubelt, passt das Basis-Setup an der Strecke nicht. Wir sollten mal unsere Abläufe im Simulator überprüfen." sagte er im Gespräch mit Auto, Motor und Sport. Der Simulator hatte ein Setup vorgeschlagen, das Red Bull drei Zehntel schneller machen sollte.

Racing Bulls schneller als Red Bull Racing während FP2 in Japan

Während der Freitagstrainings in Japan belegten die Racing Bulls von Isack Hadjar und Liam Lawson jeweils den dritten und fünften Platz und überholten dabei sowohl das Red Bull-Duo Max Verstappen als auch Yuki Tsunoda.

Marko erklärte den Grund für die Lücke: ''Die haben die Motorleistung mehr aufgedreht als Red Bull. Das hat einen Einfluss auf die Rundenzeiten." sagte der Red Bull-Berater, der sah, dass Lawson dieses Mal über Verstappen landete.

Am Samstag haben Verstappen und Tsunoda noch ein letztes FP vor dem Qualifying. Das dritte und letzte freie Training des Wochenendes beginnt um 03:30 Uhr UK-Zeit, mit dem Qualifying für das Rennen am Sonntag um 07:00 Uhr. Alle Sitzungen können auf GPblog verfolgt werden, wo Sie auch auf dem Laufenden bleiben können über alles, was sich im Fahrerlager in Suzuka ereignet.

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