Kevin Magnussen ist kein Unbekannter bei den Stewards und hat in dieser Saison bereits 10 Strafpunkte gesammelt. Am Samstag machte er sich nach einem Zwischenfall mit Oscar Piastri im Qualifying erneut auf den Weg in ihr Büro. Doch der Haas-Fahrer findet diese Besuche inzwischen eher amüsant.
Überraschenderweise war es dieses Mal nicht Magnussen, der eine Strafe erhielt. Stattdessen wurde Piastri eine Strafe von drei Startplätzen aufgebrummt, weil er dem Fahrer im Qualifying in Imola in die Quere gekommen war. Es wurde festgestellt, dass sein Team ihn zu spät vor dem entgegenkommenden Fahrer gewarnt hatte, so dass er nun als Fünfter und nicht als Zweiter in den Grand Prix am Sonntag starten wird.
Magnussen ist ein bekanntes Gesicht im Büro der Stewards und ist nur zwei Punkte von einer Rennsperre entfernt. Der Haas-Fahrer machte sich über die Stewards lustig, als er auf Viaplay: "Es war schön, die Stewards wiederzusehen und zu sehen, dass es ihnen gut geht."
"Es wäre komisch, ein ganzes Wochenende zu fahren, ohne sie zu sehen."
Der Däne hat in dieser Saison bereits alle zehn Punkte geholt und muss es vermeiden, noch mehr zu kassieren, wenn er nicht mit einem Rennverbot belegt werden will.